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TU Berlin

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NeoMon - Schmerzdetektion bei Früh- und Neugeborenen

In der Intensivmedizinischen Versorgung von Neu oder Frühgeborenen auf Säuglingsstationen stellt erhebliche physische Belastung für die Patienten dar und erfordert hohe Anforderungen an das Klinikpersonal. Hintergrund des Projekts ist das Ziel, die Stressbelastungen auf beiden Seiten –Neugeborenes und Pflegepersonal- dadurch zu reduzieren, dass ein elektronische Sensorsystem Schmerzsignale des Kindes aufnimmt und die Pfleger alarmiert. Das Pflegepersonal kann dadurch von einem Teil seiner Kontrollpflichten entlastet werden und sich anderen Aufgaben zuwenden. Das Sensorsystem nimmt Vitalparameter wie Atem-und Herzfrequenz, sowie Muskeltonus und Feuchtigkeit der Haut auf, die beim Auftreten von Schmerz oder Unwohlsein distinkte Muster zeigen. Diese Muster werden im Sensorsystem bewertet; beim Erreichen von festgelegten Schwellwerten werden Alarmsignale ausgelöst. Das Sensorsystem wird auf einem sehr flexiblen und dehnbaren Träger aufgebaut, der eine sichere und komfortable Kontaktierung der Sensoren an die Körperoberfläche des Kindes ermöglicht.

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Prof. Dr.-Ing. Dr. sc. techn. Klaus-Dieter Lang
+49 (0)30 314-72882

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